Wir sind Montag bis Donnerstag von 10:00 – 18:00 Uhr und Freitag von 10:00 – 14:00 Uhr unter der 0931 80 99 88 99 erreichbar

Wenn Sie sich bereits eine Webseite von uns entwickeln haben lassen, kennen Sie my HPL so: Sie bekommen von uns eine Zusammenfassung der Ergebnisse von Google Analytics und erfahren von unseren Bestandskundenassistenten, wie sich die Reichweite Ihrer Webseite entwickelt. Denn wir sehen es auch als Teil unseres Services, nach dem Launch dafür zu sorgen, dass Ihre Webseite auf hohem Qualitätsstandard geführt wird und zum Erfolg Ihres Unternehmens beiträgt. my HPL war bisher der Service, um Sie regelmäßig über den Traffic auf Ihrer Webseite zu informieren.

Wichtiges Tool für Online Marketing

Aber my HPL ist weit mehr als das. my HPL birgt das Potenzial einer Plattform, über die das gesamte Online Marketing, das wir für Sie übernehmen, gesteuert werden kann. So entstand die Idee, das Programm weiterzuentwickeln, um sein ganzes Potenzial ausschöpfen zu können. Seitdem arbeiten unserer Entwickler neben der Betreuung Ihrer Projekte fleißig an einer neuen Version.

Einblick, Überblick & Zentrum

Was bedeutet das nun aber konkret für Sie? Sie können die neue Plattform dafür nutzen, um sich einen Überblick über das laufende Projekt zu verschaffen. Sie können nachsehen, welche unserer Leistungen Sie gebucht haben, woran gerade gearbeitet wird und wann Ihr nächster Termin mit uns ansteht. So haben nicht nur wir, sondern auch Sie selbst jederzeit Einblick und Überblick.

Für uns selbst wird das neue my HPL sozusagen zum zentralen Nervensystem unseres Unternehmens. Denn umso mehr wir wachsen – sowohl im Team als auch in der Anzahl unserer Projekte –, desto dezentraler wird unsere Arbeit. Es entstehen neue Abteilungen, die eigenständig Projekte verwalten. So möchten wir my HPL in Zukunft als Plattform nutzen, auf der all unsere Projekte zusammenlaufen. Demnach ist my HPL auch für uns ein Überblick und gleichzeitig ein neues Zentrum.

Launch: 1. Quartal 2020

Wir arbeiten daran, Ihnen im Laufe des 1. Quartals in 2020 my HPL 2.0 vorstellen zu können. Natürlich erfahren Sie auch in unserem Newsletter, wenn es so weit ist. Wir sind gespannt auf Ihr Feedback und darauf, wo wir mit dieser großen Entwicklung hinreisen dürfen!

Auch für Neukunden interessant

Auch als Neukunden profitieren Sie von dieser Entwicklung. Denn mit my HPL agieren wir nicht nur als Partner für Ihre neue Webseite, sondern auch als Agentur für Ihr gesamtes und langfristiges Online Marketing. Wir bringen die Kompetenz mit und my HPL die Plattform, die uns die Steuerung der Projekte erleichtert und Ihnen den Überblick. Also lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was dank my HPL für Ihr Online Marketing möglich ist!

Sie haben viel Geld in die Hand genommen, um große Marketingziele zu erreichen. Doch wie überprüfen Sie den tatsächlichen Nutzen Ihrer Maßnahmen? Um Fehler frühzeitig aufzudecken und in Zukunft zu vermeiden sollten Sie regelmäßig die sogenannten Key Performance Indikatoren (KPI) messen und vergleichen. Anhand dieser wichtigen Kennzahlen lässt sich unter anderem einschätzen:

KPI-Kennzahlen gibt es zahlreiche. Damit Sie sich in Zukunft auch selbst einen Überblick über Ihre Online-Performance schaffen können, sagen wir Ihnen, auf welche Sie besonders achten sollten.

Besucher, Leads, Kunden und Klicks

Als Besucher zählt jede Person, die in einem bestimmten Zeitraum auf Ihre Website oder eine Ihrer Werbeanzeigen geklickt hat. Leads sind Besucher, die mit der Website interagieren und zum Beispiel Kontaktdaten hinterlassen oder ein unverbindliches Angebot anfordern. Das macht einfache Besucher zu ernsthaften Interessenten und potentiellen Kunden. Zu tatsächlichen Kunden werden von den Leads in der Regel allerdings nur 0,5 bis fünf Prozent. Beide KPIs sollten langsam aber stetig steigen. Dies gelingt vor allem durch gute Content-Qualität. Gute Indikatoren für Content-Qualität ist das User-Engagement durch Social Shares (geteilte Inhalte auf sozialen Plattformen) und Kommentare. Dabei gilt zu beachten, dass soziale Netzwerke nicht von allen Zielgruppen und Branchen gleichermaßen genutzt werden.

Vor allem für das Ranking in den organischen Suchergebnissen bei Google (oder anderen Suchmaschinen) spielen die Klicks eine zentrale Rolle. Mehr Klicks sprechen für eine höhere Reichweite Ihrer Werbung/ Webseite. Das organische Ranking kann auch mittels SEO-Optimierung langfristig gesteigert werden. Die Klickrate, das Verhältnis zwischen Impressionen und Klicks, kann wertvolle Informationen zur Effizienz einer Werbeanzeige bieten.

Bei Kunden ist es interessant zu erfahren, wie diese auf Ihr Unternehmen gestoßen sind. Wurden Sie über eines Ihrer Keywords in den Suchergebnissen angezeigt? Oder hat eine Werbeanzeige zu dem entscheidenden Klick geführt? Ein hoher Anteil an Neukunden gemessen an der Anzahl der Leads spricht zudem für den Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen. Ansonsten haben Sie möglicherweise die falsche Zielgruppe angesprochen oder kommunizieren die Wertigkeit Ihrer Produkte oder Leistungen nicht klar genug.

Kundenakquise-Kosten

Ebenso interessant ist herauszufinden, was die Neuanwerbung eines Kunden Sie eigentlich kostet. kostet. Die Customer Acquisition Costs (CAC) berechnen sich aus den Marketingkosten geteilt durch die Anzahl neuer Kunden und hilft dabei herauszufinden, welcher Akquise-Kanal am effektivsten zur Neukundengewinnung ist.

Um zu ermitteln, ob die gewählten Werbemaßnahmen auch den Umsatz effektiv steigern wird der Amortisationszeitraum der CAC gemessen und mit Erfahrungswerten verglichen. Dieser beschreibt den Zeitraum, der für die Refinanzierung der entstandenen Marketingkosten notwendig ist. Der Amortisationszeitraum sollte nicht mehr als zwölf Monate betragen.

Conversion Rate

Ein weiterer wichtiger Indikator ist die Conversion Rate (CVR). Diese gibt in Prozent an, wie viele Personen eine bestimmte Handlung ausgeführt haben und in die nächste Entscheidungsphase übergeht. Das kann zum Beispiel die Angabe von Kontaktdaten oder die Anmeldung zu einem Newsletter sein. Durch die Conversion Rate kann zum Beispiel die Effektivität eines einzelnen Call-to-Action (CTA) gemessen werden. Im Durchschnitt beträgt die CVR ca. ein bis drei Prozent liegen – lassen Sie sich also nicht durch die niedrigen Prozentsätze erschrecken. Beeinflusst wird die Conversion Rate unter anderem durch die Geschwindigkeit der Website, durch das Design, den Aufbau des Shops und die Produkte.

Sichere Planung – ein Ding der Unmöglichkeit?

Mit dem Jahresanfang beginnt für Unternehmen und Selbstständige auch die Qual der Wahl. Soll mehr Geld für Werbung in Zeitungen ausgeben werden oder doch lieber in E-Mail-Marketing investiert werden? Soll endlich die neue Google Ads Kampagne starten oder lieber die Reichweite der Social Media Kanäle ausgebaut werden? Die Auswahl an Marketingmaßnahmen scheint oft grenzenlos und die Budget dafür viel zu knapp. Die Verteilung des Marketingbudgets ist deshalb nicht immer leicht abzuschätzen. Gerade die Berücksichtigung von Mitbewerbern, die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und das Interagieren mit der Zielgruppe, lassen die Marketing Budgetplanung noch komplizierter erscheinen. Dabei geschehen oft Fehlkalkulationen, die sich beim strategischen Einsatz eines Budgetplans einfach vermeiden lassen.

Diese Fehler sind ab sofort Geschichte


Fehler Nr. 1: Einzelne Kosten übersehen

Der Budgetplan hat die Aufgabe, ein möglichst vollständiges Bild über die Verteilung der einzelnen Budgets zu vermitteln. Dadurch schafft man sich einen Überblick über die Gesamtsituation. So kann die Verteilung auch innerhalb eines Bereiches besser nachvollziehbar sein. Ärgerlich ist es, wenn wichtige Kosten in der Planung vergessen wurden und innerhalb der einzelnen Marketingmaßnahmen plötzlich nachjustiert werden muss. Halten Sie bei der Planung zunächst alle Marketinginstrumente fest, die Sie für die nächste Periode nutzen möchten oder dies bereits tun.

Dazu gehören auch:

Ebenfalls werden kleinere Beträge in der Kalkulation oft vernachlässigt. Denken Sie bei der Budgetaufstellung neben reinen Marketingkosten auch an Reisekosten, Gestaltungskosten, Kosten für die Veröffentlichung und Ähnliches.

Tipp: Bevor Sie mit der Budgetplanung beginnen, verschaffen Sie sich einen Überblick. Welche Marketing Maßnahmen kommen für Ihr Unternehmen in Frage? Denken Sie auch an die weniger offensichtlichen Kosten, die damit verbunden sind.

Fehler Nr. 2: Aus Vorsicht das Ziel verfehlt

Die Marketingabteilung hat in den anderen Abteilungen oft einen zwielichtigen Ruf. Ein Bereich in dem nur Geld verschwindet und keine Fortschritte zu sehen sind, heißt es zynisch. So ist man ist der Meinung, dass Marketing nichts kosten darf. Daher wird aus Angst vor Fehlentscheidungen folgendes getan: Zu wenig investiert. Für die einzelnen Marketingmaßnahmen wird zu wenig Geld einkalkuliert, um die gesetzten Marketing- Ziele zu erreichen. Dabei ist Marketing einer der essenziellsten Bereiche, um den Gewinn eines Unternehmens zu steigern. Sehen Sie das Marketingbudget als Investition, die sich langfristig bezahlt macht. Orientieren Sie sich daher mit Ihrem Budget an Ihren Marketing- Zielen und nicht an zuvor festgesetzte Budgets.

Tipp: Investieren Sie Ihr Budget mit Blick auf Ihre Marketingziele. Stellen Sie sicher, dass diese realistisch erreicht werden können und sparen Sie nicht an der Qualität.

 

Fehler Nr. 3: Fehlende Erfolgskontrolle

Um Zeit zu sparen, orientieren sich viele Unternehmen und Selbstständige an den Ergebnissen des Vorjahres. Dann wird grob abgeschätzt, ob mehr oder weniger in der nächsten Periode investiert werden muss und fertig ist die getane Arbeit. Daran ist auch nichts auszusetzen, allerdings werden oft die erzielten Ergebnisse aus dem Vorjahr nicht ausreichend evaluiert. Wenn keine Aussagen getroffen werden können, ob das eingesetzte Budget auch eine Wirkung hatte, ist die Investition nur wenig nutzbringend. Das hat zur Folge, dass Geld in die weniger effizienten Marketing-Maßnahmen investiert wird, obwohl es bessere Alternativen gegeben hätte. Kontrollieren Sie, welche Ergebnisse Sie durch die Verteilung des Marketingbudgets erzielen konnten. So können wertvolle Ressourcen optimal genutzt werden.

Tipp: Nehmen Sie die Ergebnisse Ihrer Marketingmaßnahmen der letzten Periode genau unter die Lupe. Welche waren erfolgreich und welche weniger? So vermeiden Sie Wiederholungsfehler.

Mit einer genauen Erfolgsmessung des letzten Periodenergebnisses lassen sich Fortschritte verbuchen.

Fehler Nr. 4: Kurzfristige Planung mit fatalen Folgen

Wer kennt es nicht? Man hört von Bekannten, dass sie mit der Strategie XY auf Facebook einen riesen Erfolg erzielen konnten und denkt sich: Das möchte ich auch! So wird kurzfristig viel Geld in die vielversprechende Kampagne gesteckt mit nur wenigen Erfolgsaussichten. Auch wenn kurzfristige Maßnahmen oder günstige Rabattaktionen verlockend klingen, sind sie nutzlos, wenn sie nicht die geplante Wirkung erzielen. Bei einer langfristigen Planung behalten Sie Ihre Ziele immer im Blick und können alle Maßnahmen danach ausrichten. Ebenfalls haben Sie genügend Zeit um Angebote miteinander zu vergleichen und das beste Preis- Leistungsverhältnis zu finden. So sparen Sie letztendlich mehr Geld als durch überstürzte Entscheidungen aufgrund von Lockangeboten.

Tipp: Planen Sie zukunftsorientiert. Eine genaue Budgetplanung am Anfang des Jahres verhindert, dass kurzfristige Investitionen zu unnötigen Kosten führen. So können Maßnahmen aufeinander aufbauen, sich ergänzen und eine größere Wirkung erzielen.

Marketing Budgetplanung in vier Schritten

Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen ist eine exakte Planung sehr wichtig. Schließlich soll das Marketingbudget möglichst gewinnbringend eingesetzt werden, ohne das Ressourcen verschwendet werden. Das kann durch einen effizienten Marketing Budgetplanung erreicht werden. Mit diesen vier einfachen Schritten können Sie Ihren eigenen Budgetplan umsetzen unabhängig von Größe, Umsatz oder Zielgruppe.

Nutzen Sie Ihre Ressourcen optimal aus und planen Sie Ihr Budget mit diesen vier einfachen Schritten.

Genaue Planung

Sehen Sie sich zum Beginn die Zahlen der Vorperiode an, um eine Übersicht Ihrer finanziellen Lage zu erhalten. Die IST-Analyse bildet die Grundlage des Budgetplans und zeigt Ihnen, wo Sie derzeit mit Ihrem Unternehmen stehen. Als Maßstab für das Marketingbudget werden 2,5 – 4,5 % des Umsatzes empfohlen. Das bedeutet, ausgehend vom Umsatz wird der entsprechende Prozentsatz für das Marketingbudget einschließlich der Personalkosten festgelegt. Interessiert jedoch nur das Budget für Produkte und Sachkosten, sollten die Personalkosten von der Summe abgezogen werden. Das Ergebnis ist das Budgetetat, welches für die Erreichung der Ziele zur Verfügung steht und auf die verschiedenen Posten verteilt werden kann.

Zielsetzung mit Vorausblick

Anhand der IST-Analyse, welche eine Momentaufnahme widerspiegelt, werden Marketingziele abgeleitet. Diese sollten eindeutig sein und bereits konkrete Kennzahlen für die Erfolgsmessung beinhalten. Ein Beispiel für ein Marketingziel einer Firma könnte lauten: Steigerung des Umsatzes von X % auf Y %. Dadurch wird gewährleistet, dass der Erfolg des Zieles auch messbar ist und bewertet werden kann. Anhand der konkreten Zielsetzung werden Marketingziele viel wahrscheinlicher umgesetzt. Die Festlegung der Marketingziele ist ein sehr wichtiger Bestandteil in der Budgetplanung. Durch Sie wird die Richtung vorgegeben, in die sich das Unternehmen in der nächsten Periode entwickeln möchte.

Mit einer konkreten Zielsetzung lassen sich Ihre Vorstellungen noch erfolgreicher umsetzen.


Strategische Budgetverteilung

Jedes Unternehmen setzt sich Ziele, die es gern erreichen möchte. Behalten Sie diese auch bei der Auswahl von Marketingmaßnahmen im Hinterkopf. Welche Marketingmaßnahmen bringen Sie Ihrem Zielen näher? Wichtiger als ein vielfältiger Einsatz an Marketing-Instrumenten ist es, sich für die zielführenden Instrumente zu entscheiden. Dabei hilft es, sich über die Bedürfnisse der Kunden und Geschäftspartner im Klaren zu sein. Durch welche Marketinginstrumente erreichen Sie am besten Ihre Kunden? So finden Sie die Marketinginstrumente, die am besten zu Ihren Unternehmenszielen passen. Richten Sie Ihr Budget nach diesen und den damit verbundenen Ausgaben aus. Damit die Kosten klar erkennbar sind, sollten die Maßnahmen ganz konkret dargelegt werden. Planen Sie nicht nur, mit welchen Marketinginstrumenten Sie Ihre Kunden erreichen wollen, sondern auch wann, wie oft oder mit welcher Dauer. So ist es zum Beispiel sehr viel genauer mit drei Facebook-Anzeigen und einer Anzeige im Fachmagazin zu rechnen, als nur den Ausbau eines Social Media Kanals zu planen. Berechnen Sie ebenfalls den Personalbedarf, der für die Umsetzung Ihrer Marketingstrategie notwendig ist. Legen Sie eine Priorisierung nach Wichtigkeit der Marketinginstrumente an. Bei sehr zeitintensiven Leistungen kann es zudem sinnvoll sein, diese auszulagern und an Experten zu übergeben. Auch solche externen Dienstleistungen sollten in der Budgetplanung festgehalten werden. Wenn Sie diese Kosten berücksichtigen, haben Sie bald einen genauen Überblick über die Verteilung Ihres Budgets.


Erfolgsmessung einfach gemacht

Um auf Ihren Erfolgen auch in der nächsten Periode aufzubauen, ist es wichtig, die Erkenntnisse zu sammeln. Nur durch die Auswertung kann geprüft werden, ob die Investitionen in die Marketingmaßnahmen auch den entsprechenden Erfolg gebracht haben. Damit können die Maßnahmen optimiert und verbessert werden und auch in der nächsten Periode bestmögliche Leistungen erzielen. Einen guten Maßstab bilden dafür KPI (Key Performance Indicator). Das sind Kennzahlen, anhand derer sich der Fortschritt Ihrer Zielsetzung erkennen lässt. Ein Beispiel wäre die Absprungrate Ihrer Webseite, bei der Sie erkennen können, wie lange Besucher auf Ihrer Internetseite verweilen.

Budgetverteilung

Legen Sie bei der Planung Ihren Fokus auf Ihre Marketing Ziele und Ihre Zielgruppe – so erkennen Sie welche Maßnahmen wirklich wichtig sind.

Fazit

Nach diesen vier Schritten haben Sie einen besseren Überblick der Kosten für die einzelnen Marketingmaßnahmen und zudem eine passgenaue Verteilung des Marketingbudgets umgesetzt. Eine laufende Erfolgskontrolle hilft nicht nur zur Übersicht der tatsächlichen Kosten, sondern schafft zudem die beste Grundlage für die nächste Budgetplanung. Damit haben Sie einen enormen Zeitvorteil geschaffen und können Schritt für Schritt Ihre nächsten Ziele verfolgen.

Mehr als nur eine „digitale Firmenzeitung per Massenmail“

Die Vorteile eines Newsletters liegen auf der Hand: Nirgendwo sonst können Interessenten und potenzielle Kunden so gezielt, schnell und kostengünstig mit Informationen und Angeboten zu den eigenen Produkten versorgt werden wie dort. Und die Nachfrage ist groß: Mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer haben einen oder mehrere Newsletter abonniert. Für die Unternehmer mit Newsletter-Angebot heißt das: Mehr Traffic auf der eigenen Website und Exklusiv-Status beim Leser – schließlich landet die Nachricht direkt im privaten E-Mail-Account des potenziellen Kunden. Jeder neue Empfänger kann sich somit positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken und mit jedem neuen Empfänger sinken die Kosten, die pro Leser entstehen. In Expertenkreisen heißt es bereits: „Eine Website ohne Newsletter ist wie ein Laden ohne Verkäufer“.

Doch längst ist der Newsletter mehr als nur eine Kundenzeitung im elektronischen Format. Für viele Unternehmer ist er zu einem wertvollen Instrument geworden, Menschen mit Informationen zu versorgen, die sich wirklich dafür interessieren. Massenmails waren gestern: Heute steht die Individualisierung an oberster Stelle – das heißt, Newsletter sind kollaborativ, individuell und überraschen ihre Empfänger mit unterschiedlichen Formaten. Das beginnt bereits bei der persönlichen Ansprache des jeweiligen Abonnenten und endet bei der individuellen Inhaltsgestaltung je nach persönlichem Interesse des Lesers.

Newsletter – wie geht das? Schritt für Schritt zum Erfolg

1. Schritt: Auf sich aufmerksam machen

Klar ist: Der beste Newsletter hat keinen Effekt, wenn ihn niemand zu sehen bekommt. Der erste, wichtige Schritt beginnt daher bereits auf Ihrer Homepage: Dort sollten Sie das Anmeldeformular zu Ihrem Newsletter prominent platzieren. Um zum Anmeldeformular zu gelangen, sollten höchstens drei Klicks von der Startseite aus nötig sein. Bestenfalls platzieren Sie einen entsprechenden Link bereits auf Ihrer Startseite.

Nutzen Sie auch sonst jede Chance, um auf Ihren Newsletter aufmerksam zu machen – egal ob einfache Interessenten, Neu- oder Bestandskunden. Nutzen Sie dabei sämtliche Ressourcen, die Ihnen zur Verfügung stehen – beispielsweise Kunden, die sich auf Ihrer Onlineseite registriert haben. Verweisen Sie in Ihrer Bestätigungsmail nach einer Bestellung auf Ihr Newsletter-Angebot. Machen Sie sämtliche Kunden zu Abonnenten – so erweitern Sie stetig Ihren Empfängerkreis. Auch Zulieferer und Lieferanten sind potenzielle Interessenten: Mit einem passenden Newsletter halten Sie sie nicht nur auf dem Laufenden, sondern pflegen nebenbei auch noch wichtige Geschäftsbeziehungen.

Newsletter sind mehr als massenhaft digitale Firmenzeitungen – mit Ihnen erreichen Sie Ihre Kunden zielgenau.

2. Schritt: Seriös bleiben und Freiheiten lassen

Sie haben es geschafft: Ein potenzieller Leser ist auf Ihr Newsletter-Angebot aufmerksam geworden und möchte sich nun anmelden. In dieser Phase lauert bereits die nächste Gefahr, denn: Die Weitergabe persönlicher Daten ist für viele Nutzer ein sensibles Feld. Die Interessenten geben Ihnen sozusagen einen Vertrauensvorschuss und erhalten Informationen im Austausch gegen ihre persönlichen Daten.

Erleichtern Sie dem Interessenten daher die Anmeldung, indem Sie eine vertrauensvolle Basis schaffen und bei der Registrierung nicht mehr Daten abfragen als wirklich notwendig. Bestenfalls reicht die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld aus. Zeigen Sie auf, dass die Daten bei Ihnen in guten Händen sind. Stellen Sie transparente und klare Regelungen zur Nutzung der Ihnen anvertrauten Daten auf und weisen Sie beim Anmeldevorgang deutlich darauf hin. Geben Sie dem Nutzer ein Bild davon, was er als Gegenleistung erwarten kann – beispielsweise durch einen exemplarischen Screenshot oder den Zugriff auf alte Newsletter im Archiv.

3. Schritt: Kundenstamm kennen und differenzieren

Vom echten Fan bis zum interessierten Neuling – der Interessenkreis ihres Newsletters könnte nicht unterschiedlicher sein. Daher ist es für Sie von großer Bedeutung, Ihren Leser- beziehungsweise Kundenstamm gut zu kennen. Identifizieren Sie den Leser und ordnen Sie ihn in unterschiedliche Zielgruppen (zum Beispiel Mitarbeiter, Kunden, Investoren, Journalisten) ein, um ihn mit dem für ihn passenden Format und Inhalt zu versorgen.

Allgemein lassen sich dabei vier Typen unterscheiden: Interessenten, Neukunden, Bestandskunden und inaktive Kunden. Erstere sind meist nur schwer zu identifizieren, da ihr Interessenprofil noch vollkommen unbekannt ist. Daher eignen sich hier klassische Willkommens-E-Mails und Nachrichten, mit regulären Inhalten. Bei Neukunden bieten sich neben der üblichen Dankeschön-Mail nach einer Bestellung meist Cross- und Up-Selling-Inhalte an; das heißt, Sie bieten Ihrem Kunden exklusive Zusatzprodukte an (Cross-Selling) oder verkaufen ihm eine höherwertige Produktversion (Up-Selling). Bei Bestandskunden gilt es die Nähe zum Kunden zu erhalten – beispielsweise durch Geburtstags-Mails oder exklusive Empfehlungen. Den Kontakt zu inaktiven Kunden können Sie mit individuellen Reaktivierungsmails oder einer Feedback-Mail wiederherstellen.

Sollten Sie die Hintergründe des Abonnenten (beispielsweise registrierter Bestandskunde) nicht kennen, müssen Sie die notwendigen Informationen natürlich nicht sofort beim Anmeldevorgang abfragen. Dafür ist später noch Zeit – beispielsweise, wenn Ihr Leser sich in Ihrem Newsletter für bestimmte Inhalte interessiert und sie anklickt. Mehr dazu im nächsten Schritt.

So unterschiedlich Ihr Kundenstamm, so unterschiedlich sind auch die Empfänger Ihres Newsletters. Daher gilt: Identifizieren und passgenau informieren!

4. Schritt: Inhalt gestalten und Kunden binden

Der Newsletter muss für Ihre Leser einen Nutzwert bringen und als wichtige Informationsquelle dienen. Bieten Sie daher ausschließlich relevante Informationen an und geben Sie Ihrem Leser einen Wissensvorsprung durch exklusive Inhalte. Um Ihre Leser zu halten, sollte Ihre Newsletter spannend, informativ und nützlich bleiben. Zeigen Sie den Interessierten, was sie bei einem Verzicht auf das Abo alles verpassen würden.

Moderne Newsletter verbinden meist interessante Produktinformationen mit redaktionellem Inhalt. Damit werden Sie auch dem Anspruch Ihrer Leser gerecht: Laut einer repräsentativen Statista-Umfrage aus dem Frühjahr 2014 will sich die Hälfte aller deutschen Newsletter-Abonnenten über neue oder zukünftige Produkte informieren; 46 Prozent haben einen Newsletter abonniert, um Rabatte oder Sonderangebote zu erhalten. Rund ein Drittel gibt an, bei Produkten, Dienstleistungen oder Angebote auf dem Laufenden bleiben zu wollen oder Informationen zu persönlichen Interessen und Hobbys zu erhalten (28 Prozent).

Ganz konkret heißt das für Sie: Stellen Sie vorab zukünftige Produkte und Dienstleistungen vor. Bieten Sie eine Erinnerung per E-Mail an, sobald das Produkt verfügbar ist oder lassen Sie Vorbestellungen zu. Bieten Sie Kaufanreize mit Rabatten und Sonderangeboten – eventuell sogar exklusiv für die Abonnenten – und belohnen Sie Ihre Leser immer wieder mit interessanten Inhalten auch jenseits Ihres Produktangebots. Dadurch wird die Zugehörigkeit zu Ihrem Unternehmen beziehungsweise Ihrer Marke gestärkt. Nicht zuletzt beweist es die besondere Wertschätzung, die Sie Ihren Kunden entgegenbringen.

Exkurs – Intelligente Newsletter: Exklusiv, relevant und digital vernetzt

Je nachdem, welche Inhalte der Leser beim letzten Mal angeklickt hat, was er zuletzt im Warenkorb des Onlineshops hinzugefügt oder auf Ihrer Homepage gesucht hat, generieren intelligente Newsletter für den nächsten Versand automatisch neue, auf seine Interessen abgestimmte Inhalte. Besonders spannende Angebote werden so nach Interessenschwerpunkt selektiert und entsprechend prominent platziert. So nutzen intelligente Newsletter all das, was ihnen der Empfänger verrät.

Moderne Newsletter lassen sich zudem mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Twitter und co. verknüpfen. So erhalten Sie weitere wertvolle Informationen über Ihren Leser, mit deren Hilfe Sie Inhalte passgenau abstimmen können. Ihre Abonnenten haben im Gegenzug die Möglichkeit, Ihre Inhalte zu kommentieren, Kritik und Anregungen zu äußern oder Bewertungen abzugeben.

Mit einem individuellen Newsletter können Sie Neukunden binden, die Beziehung zu Bestandskunden stärken und verlorene Schafe wieder reaktivieren.

5. Schritt: Ansprechend gestalten und Wiedererkennungswert schaffen

Nicht nur auf den richtigen Inhalt kommt es an, auch die Mail selbst muss ansprechend gestaltet sein. Eine optimale E-Mail-Darstellung ist daher unerlässlich – egal ob mobil, am Computer zu Hause oder im Büro. Bereits das Pop-Up zu Ihrem neuen Newsletter im Mail-Programm kann darüber entscheiden, ob der Kunde Ihre Mail öffnet oder nicht. Fragen Sie sich daher: Welcher Absender wird angezeigt? Was steht in der Betreffzeile? Ist sie prägnant formuliert? Klingt sie seriös und bietet gleichzeitig einen hohen Leseanreiz? Macht der Pre-Header, also die ersten Worte Ihres Textes in der Voransicht, neugierig auf den Inhalt?

Damit der Abonnent Ihren seriösen Newsletter klar von SPAM-Nachrichten unterscheiden kann und Ihr Unternehmen als Marke wiedererkennt, kann auch Corporate Design helfen. Bieten Sie Ihrem Leser darüber hinaus Orientierungspunkte durch ein übersichtliches und nachvollziehbares Layout und wiederkehrenden Rubriken.

Mobil informiert: Eine Frage der Darstellung

Vier von fünf Deutschen nutzen E-Mails auf dem Smartphone – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Convios Consulting. Die Mehrheit (82,7 Prozent) gibt an, regelmäßig oder gelegentlich unterwegs per Smartphone E-Mails zu senden oder zu empfangen. Entscheidend: Ein Großteil der Nutzer löscht seine Mails, wenn diese nicht mobil optimiert sind. Achten Sie bei Ihrem Newsletter also unbedingt darauf, dass er auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt wird: Sind die Texte gut lesbar? Stimmt der Kontrast zwischen Text und Hintergrund? Werden die Bilder richtig angezeigt? Und ist Ihr Newsletter auf dem Smartphone „Daumen-tauglich“?

Im Fokus dieser Frage steht Responsives Design – das heißt der Inhalt des Newsletters passt sich an die jeweilige Bildschirmauflösung des verwendeten Desktops, Tablets oder Smartphones an. Entscheidend dafür sind die sogenannten Media Queries – Medienabfragen, welche die Darstellung eines Dokuments für verschiedene Ausgabemedien festlegen. Bieten Sie dem Leser darüber hinaus auch immer die Möglichkeit eines Wechsels zur Webversion.

Wichtig ist es auch, darauf zu achten, dass Bild- und Text-Dateien nicht zu groß sind: Je nach dem wo und wann Ihr Kunde den Newsletter öffnet, können sich – je nach Datenvolumen – die Ladezeiten erheblich verlängern – dem mobilen Leser, der seine Mails womöglich zwischendurch auf dem Weg zum nächsten Termin checkt, fehlt dafür die Zeit.

6. Die Frage mit der Häufigkeit

Wöchentlich, einmal im Monat oder lieber doch quartalsweise? Die Frage nach der richtigen Frequenz Ihres Newsletters ist stets vom Informationsbedürfnis Ihrer Leser abhängig und daher nicht leicht zu beantworten. Eines sollten Sie jedoch immer bedenken: Womöglich landen täglich viele weitere E-Mails im Postfach Ihres Abonnenten. Etliche Umfragen zeigen, dass Kunden sich häufig dann von Newslettern abmelden, da sie insgesamt zu viele E-Mails erhalten. Erreichen den Abonnenten viele Nachrichten, die für Ihn aber kaum noch Nutzwert bringen, wird auch Ihr Newsletter schnell als SPAM wahrgenommen. Die Folge: Der Nutzer liest Ihre Inhalte nicht mehr, meldet sich ab oder verliert gar komplett das Interesse an Ihrem Angebot.

Am besten informieren Sie Ihren Abonnenten schon vorher, beispielsweise beim Anmeldevorgang, darüber, wie oft er Ihren Newsletter im Postfach vorfinden wird – oder Sie lassen Ihn einfach selbst per Klick entscheiden, wie häufig er Ihre Nachrichten erhalten möchte. Damit Ihr Newsletter später auch wirklich gelesen wird, versenden Sie Ihn außerdem zu einer angemessenen Uhrzeit. Fragen Sie sich selbst: Wann sind die Informationen für den Nutzer besonders interessant und wann hat er Zeit, sie zu lesen?

Wird Ihr Newsletter auch richtig angezeigt? Viele Kunden löschen ihre Mails ungelesen, wenn sie auf dem mobilen Endgerät nicht richtig dargestellt werden.

Und wenn es doch einmal zu Ende geht…

Geschäftsbeziehungen sind dynamisch, Interessen ändern sich, Bedürfnisse werden gestillt – und irgendwann will Ihr Abonnent Ihren Newsletter nicht mehr lesen. Klar, niemand will ständig Nachrichten im Posteingang haben, die für ihn persönlich nicht mehr relevant sind. Gerade dann ist es wichtig zu zeigen, dass Sie nicht unangenehm anhänglich sind. Bleiben Sie fair und weisen Sie aktiv darauf hin, dass der Newsletter jederzeit sicher und unkompliziert abbestellt werden kann. Am Fuß Ihrer Nachricht können dafür beispielsweise einen kleinen Hinweis einbauen, worüber sich Abonnenten, die ihr Interesse verloren haben, einfach und unkompliziert abmelden können.

Fazit

Ein moderner Newsletter ist nicht nur eine digitale Firmenzeitschrift, die einheitlich per Massenmail versendet wird. Heute differenziert der Newsletter vielmehr seine Inhalte und Angebote individuell nach Leserkreis und Interessengruppen. Wichtige Informationen über den Empfänger werden per Klicks, Social Media und Geschäftsbeziehungen gesammelt. Personalisierte Informationen nach individuellem Interessenschwerpunkt schaffen so einen hohen Nutzwert für den Leser und stärken durch exklusive Angebote und Informationen das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen. Wichtig bleiben der sensible Umgang mit den Daten des Abonnenten, eine angemessene Frequenz des Newsletters, ein ansprechendes Design und die optimale Darstellung für sämtliche Endgeräte.

Ist Printwerbung tot?

 

Die Digitalisierung umfasst heutzutage nahezu alle Bereiche des Alltags. Immer mehr Prozesse laufen online ab: Vom Online-Shopping der Kleidung bis hin zum Einkauf von Lebensmitteln im digitalen Supermarkt. Unser Leben spielt sich nicht mehr nur in der realen, sondern auch in der virtuellen Welt ab. Das lässt Fragen danach, wie Werbetreibende am Besten potenzielle Kunden erreichen können immer lauter werden.

 

Entwicklung von Werbung: Von analog zu digital 

Führen wir uns die Entwicklungen vor Augen, die die Werbestrategien in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert haben, so wird ein Umbruch deutlich. Von Plakaten an Litfaßsäulen, die so ziemlich jede Zielgruppe erreichten, hin zu spezialisierten Online-Werbeanzeigen, die exakt auf eine bestimmte Zielgruppe abgestimmt sind. Besonders die Digitalisierung und technologische Fortschritte bieten faszinierende neue Möglichkeiten. Doch selbstredend gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile der verschiedenen Werbeformen, die im Kampf um Besucher- und Verkaufszahlen eine Rolle spielen.

 

Was verstehen wir unter …

… Printwerbung?

 

… Online Werbung?

 

Newspaper and tablet

Online- oder doch lieber Printanzeigen?

 

Wie sieht es aktuell mit Werbeanzeigen in Zeitungen aus? 

In der Tat ist das eine gute Frage, die wiederum mit weiteren Fragestellungen zu verknüpfen ist: Wen möchte ich erreichen? Was möchte ich erreichen? Ein klares und gut strukturiertes Konzept für Werbestrategien im Allgemeinen ist unerlässlich. Das Internet – aber auch die Großstädte – gleichen regelrecht einem „Werbedschungel“. Diesen zu durchdringen scheint manchmal unmöglich. Deshalb sollte im Vorfeld systematisch eine Strategie ausgearbeitet werden und die wichtigsten Fragen im Bezug auf das Marketing (bspw. Zielgruppe und Zielsetzung) geklärt werden.

Liest denn heute noch jemand Printmedien? Mal ehrlich, ganz tot ist Print nun auch wieder nicht. Laut aktuellen Zahlen der Media-Analyse 2017 nutzen 57% aller Deutschen (ab 14 Jahren) täglich Zeitungen. Bei den meisten davon handelt es sich um regionale Tageszeitungen, allerdings verzeichnen seit 2016 auch die überregionalen Zeitungen wieder Zuwächse. Zu Werbezwecken sind klassische Anzeigen in Zeitungen und anderen Printmedien dann von Relevanz, wenn sie tatsächlich die gewünschte Zielgruppe erreicht. Sprechen wir beispielsweise von einer Regionalzeitung, wie der Main-Post, deren Leserschaft zu einem Großteil 50 Jahre und älter ist, so ist die Zeitung eine gute Anlaufstelle, um genau dieser Gruppe gezielt Werbung zuzuspielen. Ein weiterer Vorteil besteht in der Haptik von Printwerbung: Menschen können sich oft besser an Dinge erinnern, die sich in der Hand halten lassen, sie erscheinen ihnen greifbarer. Von großer Bedeutung ist das Ansehen der entsprechenden Zeitung. Einer renommierten Zeitung wird Vertrauen entgegengebracht, was dazu führt, dass auch Werbeanzeigen an Seriosität gewinnen. Die Aussage „Das habe ich in der Main-Post gelesen“ klingt weitaus verlässlicher als „Das habe ich im Internet gelesen“. Allerdings ist Werbung in Printmedien vergleichsweise unspezifisch, hat meist größere Streuverluste und ist somit in vielen Fällen weniger effizient als Onlinewerbung. Das schlägt sich auch in den aktuellen Entwicklungen des deutschen Werbemarkts zu Buche. Die Wachstumsrate der Ausgaben für Werbung auf mobilen Endgeräten liegt bei fast vierzig Prozent (2017). Somit steigen die Ausgaben für digitale Werbung rasant, während die Printmedien sogar leichte Verluste im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen mussten.

 

Vorteile von Online Marketing: Große Wirkung mit kleinerem Budget

Durch die vielfältigen technischen Möglichkeiten wird es immer einfacher eine bestimmte Gruppe an Menschen ausfindig zu machen, deren Interessen einem Produkt entsprechen und diesen Gruppen dann gezielt Werbeanzeigen zukommen zu lassen. Solch eine gezielte Verbreitung führt dazu, dass weniger Werbebudget „verschwendet“ wird, da explizit die Zielgruppe angesprochen wird, die sich potenziell für das beworbene Produkt interessiert. Werbestrategien auf sozialen Plattformen, wie bspw. Facebook oder Twitter, bieten eine optimale Nutzung: sie erzielen große Wirkung mit geringem Budget. Durch das Teilen und Liken von Anzeigen oder Beiträgen gewinnen diese kostengünstig an Aufmerksamkeit innerhalb des Kreises der Zielgruppe. Eines der zentralen Argumente pro Onlinewerbung ist jedoch mit Sicherheit die Messbarkeit der Effektivität durch verschiedene Tools. Dies bietet die Möglichkeit Strategien, Erfolge und Misserfolge genau zu analysieren und Abläufe somit zu optimieren.  Zugriffszahlen, Klickraten oder Conversionrates sind nur zwei der zahlreichen Analysemöglichkeiten, die eine gezielte Konzeption von Werbekampagnen ermöglichen.

analysieren optimieren

Genaue Analysen ermöglichen eine exakte Planung der Marketingstrategien und somit eine effiziente Nutzung des verfügbaren Budgets.

 

Ein weiterer Pluspunkt des Onlinemarketings ist eine geringere Hürde zur tatsächlichen Aktion. Habe ich bereits das Smartphone in der Hand oder arbeite am Laptop, so kann ich direkt auf angegebene Links, Telefonnummern oder Email-Adressen zugreifen. Ein Klick genügt und ich werde weitergeleitet, während ich bei einer analogen Anzeige noch die entsprechende Webseite auf einem mobilen Gerät eingeben und aufrufen muss. Es geht mitunter darum, einen möglichst direkten Weg zum Produkt anzubieten, um es dem potenziellen Kunden so unkompliziert wie möglich zu machen.

 

Google AdWords: Königsdisziplin der Online Werbeanzeigen  

Da die Konkurrenz im Netz groß ist und jede Bemühung darauf abzielt, möglichst viele Menschen der gewünschten Zielgruppe anzusprechen, haben sich etliche Online-Marketing-Tools herauskristallisiert. Eines davon ist ein Dienst, der von Google angeboten wird: Google AdWords (bzw. bald nur noch „Google Ads“). Es wird eine Anzeige erstellt und ein bestimmter Suchbegriff festgelegt, zu dem diese Anzeige passt. Sie erscheint dann oben oder unten in der Google-Suche wenn der Suchbegriff eingegeben wird. Der Preis einer solchen Werbeanzeige berechnet sich nach den erfolgten Klicks (pay per click). Wie viel ein Klick kostet, hängt wiederum davon ab, wie viele Werbeanzeigen zum gleichen Suchwort aufgegeben werden. Das ganze funktioniert wie ein Auktionshaus: die Werbetreibenden bieten um Suchwörter sowie die Top-Positionen  zu ihren gewünschten Suchwörtern und legen dadurch die Preise fest. Derjenige, der bereit ist, am meisten pro Klick zu bezahlen, bekommt von Google (bei gleicher Anzeigenqualität) die bessere Position zugewiesen. Das kann natürlich bedeuten, dass beliebte Suchwörter teuer sind, weshalb ein treffendes Keyword sowie eine durchdachte Strategie erforderlich sind. Der gigantische Vorteil ist die Ausrichtung auf eben diese bestimmten Suchbegriffe. Also, wenn jemand nach „Pizza in Würzburg“ googelt, wird die entsprechende Anzeige genau dann geschalten. Sprich, sie erreicht genau dann denjenigen, wenn er gerade danach sucht. Klassische Werbung zielt darauf ab, einen Bedarf oder Wunsch zu wecken, Google AdWords funktioniert umgekehrt: der Wunsch ist da und schwupps, erhält der Interessent genau das passende Angebot. Noch dazu können Einstellungen getroffen werden, die ermöglichen dass Anzeigen nur zu bestimmten Uhrzeiten (z.B. nur während der Öffnungszeiten des Pizzalieferanten) oder nur in bestimmten Regionen geschalten werden.

Adwords Beispiel

Nach dem Prinzip „Nachfrage sucht Angebot“ werden zutreffende Anzeigen genau im passenden Zeitpunkt von Google präsentiert.

 

Eine neue Dimension der Werbung! Nichtsdestotrotz sind Strategie und Ausrichtung, das sorgfältige Ausarbeiten einer Kampagne essentiell, um den maximalen Nutzen herauszuziehen.

 

Google und die Qualität von Werbeanzeigen 

Jedoch kommt es nicht nur auf den Investitionswillen an. Auch die Qualität der Werbeanzeigen sowie der Seiten, auf die diese weiterlinken, werden von Google bei der Ausspielung der Anzeige berücksichtigt. Wird eine Anzeige von Google als qualitativ hochwertig eingestuft, so wird sie als relevant für die Suchanfrage eines Users gewertet: sprich, sie erscheint eher und öfter. Google will damit sicherstellen, dass nur Anzeigen mit einer gewissen Mindestqualität geschalten werden. Doch woran wird diese Relevanz festgemacht? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da hier verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Was in jedem Fall eine Rolle spielt – neben einem zum Keyword passenden Anzeigentext – ist die sogenannte „Landingpage“. Eine Anzeige sollte nicht einfach nur auf die Startseite der Webseite, sondern auf eine bestimmte Zielseite verlinken, auf welcher der ursprünglich bei Google eingegebene Suchbegriff auftaucht. Ein Beispiel: Gibt ein Interessent bei Google die Begriffe „Badezimmer sanieren“ ein, so sollte die Google-Anzeige eines Sanitäranbieters auch auf eine entsprechende Unterseite verlinken, auf der Informationen zur Badsanierung zu finden sind. Also: Nicht nur die Werbeanzeige und die Wahl des Keywords an sich, sondern auch die Qualität der Zielseite sind bedeutsam! Es geht um Relevanz, Nützlichkeit und Nutzerfreundlichkeit. Es lohnt sich also Arbeitszeit in eine Optimierung zu investieren, da ein höherer Qualitätsfaktor sich auf bessere Anzeigenpositionen auswirkt.

 

Fazit  

Sicher haben sowohl Online- als auch Printwerbung ihre Vor- und Nachteile. Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass mit Hilfe von Onlineanzeigen ein exakterer Zuschnitt auf die gewünschte Zielgruppe möglich ist. Eine bahnbrechende Möglichkeit bietet das System der Google-Anzeigen, da diese dem Nutzer ein passendes Produkt just im Moment seines Bedürfnisses präsentieren statt erst mühsam überhaupt den Wunsch danach wecken zu müssen. Je nach Zielgruppe(n), ist auch eine sinnvolle Kombination von Print und Onlinemedien denkbar und eine Option, um die Vorteile der beiden Formen zu verknüpfen.

 

Sie stiften Verwirrung im Alltag und sind Ausdruck schlechter Usability und negativer User Experience: Türen, die nicht aufgehen, Webseiten, auf denen sich nichts findet. Debatten rund um die beiden Begriffe der „Usability“ und „User Experience“ werden immer populärer. Doch was genau ist eigentlich damit gemeint? Und warum sind diese beiden Wörter überhaupt wichtig?

 

Usability und User Experience: Was verbirgt sich hinter den Begriffen?

Wenn es um die Gebrauchstauglichkeit oder Nutzerfreundlichkeit von Produkten geht, sprechen wir von „Usability“. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab: „user“ (Nutzer) und „ability“ (Fähigkeit), in etwa also „Nutzungsfähigkeit“. Usability finden wir sowohl im realen als auch im virtuellen Alltag. Im Online-Kontext geht es um Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, also beispielweise die Nutzung einer Webseite durch einen Kunden. Usability steht also dafür, wie nutzerfreundlich eine Webseite oder ein Produkt gestaltet ist. Solche Anpassungen an die Nutzerbedürfnisse zielen auf eine hohe Nutzungsqualität und somit auf Kunden- oder Nutzerzufriedenheit ab.
Allgemein zeichnet sich hohe Usability durch eine effiziente und intuitive Bedienung ab. Wenn wir also an einem Ticketautomaten eine Fahrkarte kaufen möchten, sollte dieser Vorgang ganz einfach vonstattengehen, ein Fenster sollte ohne darüber Nachzudenken zu öffnen und eine Webseite ohne eine Anleitung zu nutzen sein. Oft handelt es sich bei Problemen also nicht um den Fehler eines Benutzers, sondern um eine suboptimale Gestaltung des Produkts!

Kinderleichte, selbsterklärende Bedienung: eines der Kennzeichen guter Usability.

 

Von welcher Relevanz die Beschäftigung mit dem Thema ist, zeigt sogar das Festschreiben des Usability-Begriffs in einer DIN-Norm. Der Anspruch: ein interaktives System (z.B. eine Webseite) soll vom Nutzer einfach zu bedienen sein. Hier wird Usability beschrieben als Ausmaß, in dem der Nutzer „bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend“ erreichen kann (DIN EN ISO 9241). Das klingt zunächst alles sehr abstrakt, eigentlich verbirgt sich hinter einem komplizierten Begriff jedoch ein einfaches Prinzip: Je leichter der Nutzer sein gewünschtes Ziel mit dem (digitalen oder analogen) Produkt erreichen kann, desto besser.
Im Alltag sticht meist eher schlechte Usability ins Auge. Am Beispiel einer Webseite betrachtet: Kann ein Nutzer sich ganz simpel und „gemütlich“ durch die Seite klicken, um die gewünschten Informationen zu finden, wird er die Gebrauchstauglichkeit kaum hinterfragen. Kommt es jedoch zu Problemen, wie beispielsweise bei einer unübersichtlichen Navigation, fällt das negativ auf und führt folglich eher zu Frustration oder sogar zum Verlassen der entsprechenden Seite. „User Experience“ beschreibt diese erweiterte Betrachtungsweise, die emotionale und ästhetische Dimensionen miteinbezieht. Unter diesen Begriff fallen Aspekte des Nutzungserlebnisses: In unserem Beispiel stellt die vom Nutzer empfundene Frustration eine negative User Experience dar. Ziel ist das Hervorrufen positiver Erlebnisse bzw. Spaß an der Nutzung durch eine ansprechende Gestaltung des Produkts.

Der Unterschied der beiden Begriffe – die fälschlicherweise häufig synonym verwendet werden – liegt also in den jeweils miteinbezogenen Aspekten:

 

Nutzerfreundlichkeit: Was bedeutet eine „intuitive“ Bedienung? 

Um eine gebrauchstaugliche Gestaltung sicherzustellen, sollte ein Produkt „intuitiv“ nutzbar sein.  Es geht also darum, etwas ohne Erklärung und großes Grübeln anwenden zu können. Das perfekte alltägliche Beispiel hierfür sind Türen: Muss ich ziehen oder drücken um die Tür zu öffnen? Gute Usability: Ist der Griff beispielsweise eine flache Platte, so kann ich die Tür nicht aufziehen und weiß sofort – auch ohne einen Aufkleber – in welche Richtung ich die Tür öffnen muss. In diesem Fall: drücken. Eine einfache und direkte Nutzung sollte also das Ziel der Gestaltung eines Produktes sein.

Allgemein bekannt: drehen nach rechts heißt lauter, drehen nach links verringert die Lautstärke.

 

Intuition – Wie geht das und wieso überhaupt? Intuitiv geschieht etwas, wenn eine unterbewusste Anwendung von Vorwissen möglich ist und stattfindet. Der Nutzer denkt nicht aktiv darüber nach, sondern kann „einfach machen“, da ihm das Prinzip bekannt ist. An welches Vorwissen sollten wir also anknüpfen um einer möglichst breiten Masse an Benutzern eine intuitive Bedienung zu ermöglichen? „Allgemeingültiges Wissen“ lautet der Schlüssel zum Erfolg: Wiederkehrende oder bekannte Muster, die dem Menschen tagtäglich begegnen. Einige Beispiele: Lautstärkeregler an Geräten – um ein Gerät lauter zu stellen, bewegen wir den Regler intuitiv nach rechts oder oben. Denken wir an Helligkeitsregler an Laptops oder andere Tools auf Webseiten, aber auch an Schalter in Gebäuden, so trifft dies auf alle zu. Wir verbinden rechts automatischmit lauter, heller, mehr. Das gleiche Prinzip funktioniert auch mit oben und unten. Folglich gilt es also, sich dies bewusst zu machen und ein Produkt dementsprechend zu designen. Würde plötzlich das Schieben eines Reglers nach oben zu einer Verringerung der Lautstärke führen, so wäre der Benutzer irritiert.

 

Usability auf der Webseite: Praktische Umsetzung im Design

Besonders auf Webseiten ist eine gute Usability aufgrund der großen Konkurrenz wichtig. Mittlerweile haben sich im WWW bestimmte Muster für den Aufbau von Webseiten herauskristallisiert, beispielsweise in der Platzierung bestimmter Elemente: gibt es ein Suchfeld auf der Seite, ist es meist oben rechts platziert, das Menü befindet sich ebenfalls meist im Header der Webseite. Die Kunst ist es, diese Konventionen einzuhalten, um dem Nutzer eine einfache Bedienung zu ermöglichen und doch gleichzeitig die eigene Individualität und Alleinstellungsmerkmale herauszuheben.

Neben der Verwendung von bekannten Mustern ist Konsistenz ein weiterer Aspekt, der zu einer simplen Bedienung beiträgt. Ist das Schema immer gleich gehalten, lassen sich Erfahrungen von einem auf den anderen Bereich bzw. auf eine andere Anwendung übertragen. Beziehen wir diesen Punkt wieder auf eine Webseite: Ist der Aufbau aller Unterseiten gleich gestaltet und gegliedert, weiß ein Besucher der Seite sofort, zu welchem Abschnitt er scrollen muss, um die gewünschten Informationen auf Anhieb zu finden. Ein regelmäßiger Aufbau, gute Leserlichkeit sowie eine übersichtliche Navigation tragen zu einer leicht handzuhabenden Nutzung der Seite bei.

Ein strukturiertes Webseiten-Konzept erleichtert dem Nutzer die Orientierung.

 

Übersichtlichkeit, Einfachheit und Klarheit machen den Unterschied: Ein Button auf einer Webseite, sollte definitiv als solcher zu erkennen sein. Kündigt ein Unternehmen auf seiner Startseite verschiedene Leistungen mit Verlinkungen zu den entsprechenden genaueren Infos an, sollte die Verlinkung z.B. farblich hervorgehoben werden. So sieht jeder Besucher sofort, dass es sich hierbei um eine Weiterleitung zu einer Unterseite handelt und er auf einfachem Wege zum gesuchten Inhalt geleitet wird. Das alles zeichnet eine nutzerfreundliche, eine simple und intuitive Bedienung aus.

 

User Experience: attraktive Gestaltung  

Neben Funktionalität spielen auch Emotionen eine nicht unerhebliche Rolle. Um mit einem Produkt ein positives Erlebnis zu verknüpfen, spielt selbstverständlich eine gute Usability (im Sinne von einfacher Benutzung) eine Rolle. Im Weiteren geht es allerdings auch um die Attraktivität eines Angebots, um die Erfüllung von Erwartungen oder Bedürfnissen des Benutzers. Das Ziel: Spaß am Produkt, ein positives Gefühl zu vermitteln. Recht greifbar zu erklären ist auch dieser Punkt mit der Gestaltung einer Webseite. Wortwahl oder auch Farben vermitteln ein Bild der Seite und somit des Seiteninhabers. Wie wird der Nutzer angesprochen? Besteht der Text der Seite nur aus Standard-Phrasen oder schwingt die Persönlichkeit des Unternehmens mit? Ein Beispiel ist die Einrichtung einer „Über uns“-Seite: Hat der potenzielle Kunde einen guten Eindruck von der Seite und so einen Eindruck der Persönlichkeit des Unternehmens, hat er diesem gegenüber ein positives Gefühl und wird sich eher zu einer Kontaktaufnahme entscheiden, lieber dort kaufen als bei der Konkurrenz.

 

Was bringen überhaupt gute Usability und positive User Experience? 

Durch Funktionalität und vor allem durch positive Nutzungserlebnisse bauen Nutzer und Kunden eine stärkere Bindung zum Unternehmen auf. Ein positiver Eindruck vermittelt ein Gefühl von „Die wissen, was sie tun“ und „Hier finde ich, was ich suche“. Für Webseiten bedeutet das zum Beispiel geringere Absprungraten und höhere Wettbewerbsfähigkeit. Besonders im Netz herrscht hoher Konkurrenzdruck: Untersuchungen haben ergeben, dass viele Nutzer eine Webseite verlassen, wenn sie die gewünschten Informationen nicht innerhalb kürzester Zeit finden.

Eine klare, selbsterklärende Bedienung und attraktive Gestaltung führen zu größerer Kundenzufriedenheit und somit zu einer Steigerung der Konversionsrate und einem positiven Markenimage. Ziel ist es also, mit Strategien der Usability und User Experience den Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer bestmöglich gerecht zu werden.

Datenschutz: Freude der Verbraucher – Panik in den Unternehmen?

 

Mehr Rechte und Schutz für Nutzer, strengere Richtlinien und höhere Geldstrafen bei Verstößen. Das Bundesdatenschutzgesetz wird von der europaweiten Datenschutzgrundverordnung abgelöst. Hintergründe, Informationen und Tipps …

 

Facebook und der Datenskandal

Der aktuellste Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica heizt pünktlich zum Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung die Debatten um Datenschutz an. Vor vier Jahren wurden durch den Entwickler einer App Informationen von Facebookprofilen an das Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica weitergeleitet. Es wird vermutet, dass diese unter anderem für Wahlwerbung im US-Wahlkampf sowie zur Beeinflussung der Brexit-Entscheidung genutzt wurden. Nach eigenen Angaben habe Cambridge Analytica Daten von circa 30 Millionen Profilen erhalten, darunter auch von zahlreichen deutschen Nutzern. Der Facebook-Chef Mark Zuckerberg gerät in Bedrängnis: Er wusste seit Ende 2015 von der Weitergabe, prüfte die geforderte Löschung der Daten allerdings nicht. Zuckerberg verspricht nun strengere Richtlinien zum Schutz von Nutzerdaten. Hierzu soll beispielsweise der externe Zugriff von Apps auf die Profile der Nutzer eingeschränkt werden. Apps wie Tinder, auf denen die Nutzer sich mit ihren Facebookprofilen registrieren können, erhielten so bislang umfangreiche Informationen über ihre Nutzer. Proteste und Aktionen, wie #deletefacebook, als Reaktion auf die Datenweitergabe könnten finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Großunternehmer Elon Musk setzt ein Zeichen und lässt die Facebookseiten seiner Firmen Tesla und SpaceX entfernen. Der Aufschrei ist groß, viele Nutzer sind besorgt. Doch die eigentliche Frage lautet: Gehört die Nutzung und Analyse solcher Daten nicht längst zu unserem Alltag?

„Big Data“: Soziale Medien, Webseiten, Online-Formulare. Besonders im Netz hinterlassen wir Spuren in Form von Daten.

 

Datenanalyse im digitalen Marketing

Die Analyse von Daten bringt einige Vorteile für Unternehmen: die Verarbeitung von Nutzerdaten und „Mikro-Targeting“ ermöglichen das Erfassen von Zielgruppen und somit beispielsweise das gezielte Schalten von Werbeanzeigen. Das einfachste Beispiel: Sie suchen in einem Online-Shop nach Sportschuhen und erhalten im Nachhinein Werbeanzeigen zu ähnlichen Produkten. Auch die Stärkung der Kundenbindung wird über die gezielte Nutzung von Kundendaten erleichtert: mithilfe der E-Mailadressen Ihrer Bestandskunden ist es möglich diesen gezielte Angebote auszusenden oder einen E-Mail-Newsletter mit Informationen zuzuschicken. E-Mail-Marketing, Trendanalysen oder maßgeschneiderte Marketing-Kampagnen: die gezielte Nutzung von Daten birgt viele Möglichkeiten. Doch was ist erlaubt, was nicht? Welche Daten dürfen wie gespeichert werden? Auf welchem Weg werden die Daten übermittelt?

Neben Vorteilen bringt also die Nutzung von Daten auch eine größere Verantwortung im Umgang damit mit sich. Dies hat sich auch die Europäische Union zu Herzen genommen: am 25. Mai 2018 endet eine zweijährige Übergangsfrist und die neue Datenschutzgrundverordnung tritt mit voller Wirkung in Kraft.

Eine gezielte Datenanalyse kann unter anderem große Vorteile im Marketing einräumen.

 

Die neue Datenschutzgrundverordnung

Um auf unsere Frage am Anfang zurückzukommen: Datenanalyse und –nutzung gehören in der digitalisierten Wirtschaftswelt definitiv zum Alltagsgeschäft. Wenn Sie Soziale Medien oder Apps auf Ihrem Smartphone nutzen, werden Ihre Daten meist ausgewertet und – im Rahmen des Rechts – weiterverarbeitet.  Aus diesem Grund tritt nun auch die bereits vor zwei Jahren von der Europäischen Union beschlossene DSGVO vollends in Kraft. Ziel ist es, einen umfangreicheren Schutz personenbezogener Daten zu erreichen. Bis zum 25. Mai 2018 müssen alle Unternehmen, deren Angebote Nutzer in Europa erreichen, Ihre Datenschutzvorkehrungen auf den neuesten Stand gebracht haben. Im Falle von Verstößen werden die Geldbußen von bisher maximal 300.000 Euro auf eine Höchststrafe von 20 Millionen Euro bzw. 4% des weltweiten Umsatzes erhöht. Außerdem sind Verstöße gegen Datenschutzrichtlinien (ob durch technische Pannen oder mutmaßlich verursacht) den Datenschutzbehörden innerhalb von 72 Stunden zu melden. Klingt erst einmal angsteinflößend? Mit dieser Ansicht sind Sie nicht alleine! Etliche Unternehmer befürchten hohe Strafen oder Abmahnungen aus Unsicherheit darüber, was genau von ihnen verlangt wird. Doch keine Sorge: Schritt für Schritt klingt alles nur noch halb so bedrohlich.

 

Personenbezogene Daten

Datenschutzgrundverordnung. Schon das Wort wirkt sperrig: was verbirgt sich dahinter genau? Die Datenschutzgrundverordnung regelt zu welchem Zweck Daten gesammelt, gespeichert, genutzt und weiterverarbeitet werden dürfen. Es handelt sich hierbei um den Schutz „personenbezogener Daten“. Und was sind personenbezogene Daten? Es handelt sich um Daten, die auf Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zulassen, sprich Name, die E-Mail-Adresse oder Postanschrift, das Geburtsdatum oder charakterliche Merkmale. Anzumerken ist, dass es sich hierbei um eine natürliche Person handeln muss, also nicht um ein Unternehmen. Außerdem geht es nicht nur um Kundendaten, sondern ebenfalls um die Daten von Geschäftspartnern, Zulieferern oder Mitarbeitern – sofern diese Daten Informationen zu natürlichen Personen betreffen. Die allgemeine Firmenadresse der Geschäftsstelle meines Zulieferers fällt somit nicht unter personenbezogene Daten, die E-Mail Adresse eines Mitarbeiters der Firma jedoch schon! Es gilt: Je sensibler diese Daten sind, desto mehr Verpflichtungen treffen das Unternehmen. Gesundheitliche Informationen, die ein Arzt über einen Patienten verfügt, werden zum Beispiel als sensibler eingestuft als die Postanschrift eines Kunden, die benötigt wird um die Lieferung der Ware zu gewährleisten. Das Unternehmen muss ebenfalls dafür Sorge tragen, dass keine unerlaubten Zugriffe auf die gespeicherten Daten möglich sind. Dementsprechend gilt es also auch die IT-Sicherheitsvorkehrungen dem aktuellen Stand der technischen Möglichkeiten anzupassen und besonders bei sensiblen Daten auf strengere Sicherheitsmaßnahmen zu achten.

Häufig wird die DSGVO fälschlicherweise auf den Schutz digitaler Daten reduziert. Doch die gleichen Anforderungen gelten auch für analoge Daten!

 

Rechenschafts-, Informations- und Dokumentationspflichten

Nicht nur mehr Schutz im Sinne strengerer Vorschriften: die neue DSGVO bringt auch erweiterte Auskunftsrechte für Verbraucher mit sich. Ein Unternehmen muss künftig in der Lage sein, seinen Kunden, Partnern und auch seinen Mitarbeiten Rechenschaft darüber abzulegen, welche Daten es von ihm gespeichert hat. Selbstverständlich kann der Betroffene auch die Löschung der Daten fordern. Stichwort Transparenz: Welche Informationen sind wo über mich vorhanden? Und wie werden diese Daten genutzt? Der Anspruch auf eine datenschutzrechtliche Selbstauskunft steht jedem EU-Bürger ab sofort zu, Unternehmen sind verpflichtet auf eine solche Anfrage innerhalb von 4 Wochen mit entsprechenden Informationen zu reagieren. Um dies zu ermöglichen und auch um einer weiteren Richtlinie der neuen Verordnung gerecht zu werden, müssen umfangreiche Datenverarbeitungsprotokolle angelegt werden. Alle datenbezogenen Prozesse unterliegen einer Dokumentationspflicht. Selbst aus welchem Grund eine bestimmte Maßnahme zum Datenschutz verwendet wird, muss künftig protokolliert werden. Das hört sich nach viel Arbeit an. Zu Beginn ist das sicher auch zutreffend, dennoch ist die Dokumentation der Prozesse durchaus zu unserem Vorteil. Übersichtlichkeit und Transparenz sind gewahrt und bei auftretenden Problemen, können die vorherigen Prozessschritte direkt nachvollzogen werden.

 

Die Umstellung auf die neue Datenschutzgrundverordnung

Wichtige Fragen zum Thema Datenschutz, die Sie sich stellen sollten:

 

 

Worauf kommt es also an beim Datenschutz?

Im Gesamten hat die Datenschutzgrundverordnung den umfassenderen Schutz personenbezogener Daten zum Ziel. Was sind die Grundprinzipien und Grundüberlegungen?

 

Wie ein Netzwerk Sie fit macht


„Der hat ja bloß den Job bekommen, weil er den Chef kennt!“ „Und die bekommen doch nur die Baugenehmigung, weil da jemand von denen bei der Stadt sitzt!“ Sicher das mag sein.
Wir alle kennen solche Situationen und Sprüche dieser Art. Nicht selten gehen diese Aussagen mit einem kleinen Fünkchen Neid einher. Dabei lautet doch die eigentliche Frage: Kann man Anderen vorwerfen ihre Beziehungen sinnvoll zu nutzen?

 

Networking, Vitamin B oder Soziales Kapital

Soviel ist klar: Es geht um Beziehungen zwischen Personen. Wir kennen jemanden und der kennt jemanden und der wiederum kennt auch jemanden. Das ist das Prinzip von Netzwerkarbeit. Jedes neue Mitglied unseres Netzwerks bringt seine Kontakte mit ein. So verdichtet sich das Beziehungsgeflecht und Möglichkeiten für neue Bekanntschaften tun sich auf.

 

Was bringt ein gutes Netzwerk?

Gute Kontakte sind oft schon die halbe Miete. Informations- und Wissensaustausch erbringen wechselseitig Profite. Ein Beispiel hierzu: Wir haben eines unserer Büros zu einem kleinen „Aufnahmeraum“ umgestaltet, den wir auch anderen Mietern unseres Bürogebäudes zur Verfügung stellen. Der Gedanke dahinter? Das Equipment kann von jedem genutzt werden. Der eine braucht eine Kamera und einen Green Screen um Fotos zu schießen: wir profitieren, in dem wir von ihm lernen.

Austausch, Inspiration und neue Ideen entstehen durch neue Kontakte.


Wofür brauche ich mein Netzwerk?

Das Stichwort lautet: zielorientiertes Netzwerken. Am Anfang stehen Fragen: Wozu kann ein Netzwerk nützlich sein? Was möchte ich erreichen? Was oder wer könnte hilfreich sein? Daraus leitet sich ab, welche Personen am Besten in unser Netzwerk „passen“. Selbstverständlich bedeutet das nicht, sich nur mit Menschen zu umgeben, die nützlich sein könnten. Trotzdem sollten wir uns vor Augen führen, ob es hilfreicher wäre, 300 Kontakte im Handy gespeichert zu haben oder eben nur 50 – dafür aber von Menschen, die uns persönlich oder beruflich „gut tun“.Es geht letztendlich um eine Strategie – nicht um eine reine zweckhafte Benutzung von Mitmenschen. Nicht, dass Sie das Ganze falsch verstehen. Beim Netzwerken geht es um gegenseitige Unterstützung, den Austausch von Wissen und darum, dass man gemeinsam oft mehr erreichen kann. Wozu möchte ich mein Netzwerk aufbauen? Bin ich auf der Suche nach Geschäftspartnern, Lieferanten oder Kunden? Ein berufliches gleicht eben nicht dem privaten Netzwerk. Wer könnte mich voran bringen? Beispielsweise Leute, die schon erreicht haben, was ich erreichen möchte. Sie haben Insider- und Erfahrungswissen und können hilfreiche Ansprechpartner bei Problemen sein. Wir sollten uns nicht schämen Rat zu suchen – jeder hat mal klein angefangen!

 

Wo kann ich Kontakte knüpfen?

Es gibt etliche Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen. Wir müssen uns nur trauen. Gründerzentren, Stammtische, Tagungen oder Firmen Events bieten beispielsweise perfekte Gelegenheiten Gleichgesinnte kennenzulernen. In einigen Städten wird vermehrt „Clustering“ betrieben. Das bedeutet, dass sich Unternehmen der gleichen Branche räumlich zusammenschließen, um das Knüpfen von Kontakten untereinander zu erleichtern. Hierzu zählt beispielsweise das Silicon Valley in Kalifornien, wo sich die Riesen der Informationstechnologie (wie Apple und Google) sammeln. Aber bleiben wir auf dem Boden der Tatsache: in der Mittagspause einfach mal mit anderen Kollegen gemeinsam essen – ein kleiner Schritt, der vielleicht große Vorteile bringt. Freunde und Freundesfreunde: das ist das Basisprinzip des Netzwerkens.

 

Tipp: Welche Kontakte sind überhaupt schon vorhanden? Wir sollten uns vor Augen führen, wen wir kennen und vielleicht auch: zu welchen weiteren Leuten könnte diese Person Kontakte vermitteln?

Gespräche suchen, vor Ort sein: die persönlichste Form des Netzwerkens.

 

Wie kann ich Kontakte knüpfen?

Es gilt, offen zu sein, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Auch eine positive und offene Körperhaltung während einer Unterhaltung ist hilfreich. Im Gespräch geht es darum, Interesse zu zeigen, nachzufragen oder zuzuhören. Gleichzeitig aber nicht, auf Teufel komm raus, Interesse zu heucheln oder aufdringlich zu sein. Hört sich nach vielen Vorschriften an? Eigentlich nicht, versetzen wir uns doch einfach in unser Gegenüber hinein und überlegen, was angebracht und was unangenehm wäre. Das klassische „wie du mir, so ich dir“ – Jemand, dem wir gut gesinnt entgegentreten, wird uns das normalerweise auch widerspiegeln.

 

Tipp: Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, eine Telefonnummer oder eine Visitenkarte weitergeben. Nichts ist ärgerlicher, als einen interessanten Menschen kennenzulernen und am Ende den Kontakt zu verlieren.

 

Netzwerken im Netz

Generell gilt: Im Zeitalter der Digitalisierung kann und darf das Internet definitiv zum Zwecke der Kontaktknüpfung verwendet werden. Aber was gilt es zu beachten? Es ist gar nicht so einfach die Reaktion des „Gegenübers“ anhand eines getippten Textes abzulesen. Belästigung und Aufdringlichkeit können schnell zu einem Kontaktabbruch führen. Es gilt Relevanz und Ausmaß einzuschätzen. Das Ziel des Netzwerkens sollte auch hierbei berücksichtigt werden: Partner-, Kunden-, oder Lieferantennetzwerk? Eine gute Vernetzung auf Online-Plattformen – wie Xing, LinkedIn oder Facebook – kann uns helfen Augen und Ohren im Netz offen zu halten.

Social Media Plattformen: die vielfältigen Möglichkeiten virtueller Netzwerke nutzen.

 

Networking Fehler

Quantität statt Qualität, aber auch nur auf den eigenen Nutzen bedacht zu sein, können bei der Netzwerkarbeit zum Problem werden. Auch selbst die Initiative zu ergreifen und nicht nur auf Rückmeldungen Anderer zu warten, bringt einen regen Austausch voran. Und vor allem: es geht um ebendiesen Austausch. Wenn wir einen Gefallen von einem Kollegen erbitten, dann sollten wir ihm verständlicherweise auch entgegenkommen. In einer einseitigen Nutzenbeziehung fühlt sich unser Gegenüber ausgenutzt und auch für uns wäre das nicht unbedingt die beste Strategie.

 

Und dann?

Ein qualitativ hochwertiges Netzwerk ist aufgebaut. Sehr schön! Nun geht es darum dieses zu pflegen und aufrecht zu erhalten. Der Soziologe Pierre Bourdieu bezeichnete Beziehungen als „soziales Kapital“. Ein gut vernetztes Geflecht an Kontakten kann also durchaus als eine Art Kapital betrachtet werden. Allerdings ist dieses soziale Kapital im Ernstfall nur einsetzbar, wenn unser Netzwerk schon eine gewisse Zeit gefestigt ist.

Kontakte müssen also längerfristig bestehen, um hilfreich zu sein. Das ist ja auch ganz logisch: würden Sie jemandem vertrauliche Informationen zukommen lassen, den Sie gerade erst kennengelernt haben? Eher nicht. Und genau so ticken wir Menschen eben: Geben, Nehmen und Beziehungen zwischen Personen basieren auf Vertrauen. Dieses Vertrauen muss jedoch erst aufgebaut werden – und das kostet mitunter Zeit.
Davon ausgehend, dass ein zielorientiertes Netzwerk aus interessanten Personen besteht: Warum nicht einfach mal eine Mail schreiben, um den Kontakt zueinander nicht zu verlieren? Wir können Gedanken austauschen, unseren Rat anbieten oder selbst welchen einholen. Wichtig ist es, einander anzuerkennen: reine Geldfragen sind nicht unbedingt der allerbeste Motivator.

Die unerlässliche Quelle Ihres Sozialkapitals: Beziehungen.

 

Lassen Sie sich nicht abschrecken…

Hier geht es nicht um eine Wissenschaft! Mit ein paar Tipps und Tricks kann jeder zum Networking-Profi werden! Und das Wichtigste: Übung macht den Meister.
Versuchen Sie’s – unterhalten Sie sich zum Beispiel beim nächsten Firmenevent mit anderen Kollegen als gewöhnlich und schauen Sie, was sich daraus ergibt. Je öfter Sie positive Erfahrungen machen, desto leichter fällt Ihnen der Schritt (bis dahin) fremde Menschen anzusprechen. Und wir sollten nicht vergessen: Netzwerken macht Spaß!

Das Knüpfen neuer Kontakte, interessante Menschen kennenlernen, eine Erweiterung unseres Horizonts – eigentlich können wir nur vom guten alten Vitamin B profitieren. Worauf warten Sie!?