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Marketing richtig im Griff – Performance-Kennzahlen im Überblick

Ein Marketingbudget erfüllt mehrere Zwecke. Zum einen legen Sie mit dem Budget bereits klare Ziele fest, die Sie erreichen wollen. Außerdem dient es Ihnen als Leistungsmesser Ihrer Erfolge und als Argumentationsgrundlage für Ihre Ausgaben.
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Sie haben viel Geld in die Hand genommen, um große Marketingziele zu erreichen. Doch wie überprüfen Sie den tatsächlichen Nutzen Ihrer Maßnahmen? Um Fehler frühzeitig aufzudecken und in Zukunft zu vermeiden sollten Sie regelmäßig die sogenannten Key Performance Indikatoren (KPI) messen und vergleichen. Anhand dieser wichtigen Kennzahlen lässt sich unter anderem einschätzen:

  • welchen Nutzen eine Werbekampagne für Ihr Unternehmen hatte,
  • ob Sie Ihre Kosten refinanzieren konnten
  • und ob die Maßnahmen funktioniert haben oder optimiert werden müssen.

KPI-Kennzahlen gibt es zahlreiche. Damit Sie sich in Zukunft auch selbst einen Überblick über Ihre Online-Performance schaffen können, sagen wir Ihnen, auf welche Sie besonders achten sollten.

Besucher, Leads, Kunden und Klicks

Als Besucher zählt jede Person, die in einem bestimmten Zeitraum auf Ihre Website oder eine Ihrer Werbeanzeigen geklickt hat. Leads sind Besucher, die mit der Website interagieren und zum Beispiel Kontaktdaten hinterlassen oder ein unverbindliches Angebot anfordern. Das macht einfache Besucher zu ernsthaften Interessenten und potentiellen Kunden. Zu tatsächlichen Kunden werden von den Leads in der Regel allerdings nur 0,5 bis fünf Prozent. Beide KPIs sollten langsam aber stetig steigen. Dies gelingt vor allem durch gute Content-Qualität. Gute Indikatoren für Content-Qualität ist das User-Engagement durch Social Shares (geteilte Inhalte auf sozialen Plattformen) und Kommentare. Dabei gilt zu beachten, dass soziale Netzwerke nicht von allen Zielgruppen und Branchen gleichermaßen genutzt werden.

Vor allem für das Ranking in den organischen Suchergebnissen bei Google (oder anderen Suchmaschinen) spielen die Klicks eine zentrale Rolle. Mehr Klicks sprechen für eine höhere Reichweite Ihrer Werbung/ Webseite. Das organische Ranking kann auch mittels SEO-Optimierung langfristig gesteigert werden. Die Klickrate, das Verhältnis zwischen Impressionen und Klicks, kann wertvolle Informationen zur Effizienz einer Werbeanzeige bieten.

Bei Kunden ist es interessant zu erfahren, wie diese auf Ihr Unternehmen gestoßen sind. Wurden Sie über eines Ihrer Keywords in den Suchergebnissen angezeigt? Oder hat eine Werbeanzeige zu dem entscheidenden Klick geführt? Ein hoher Anteil an Neukunden gemessen an der Anzahl der Leads spricht zudem für den Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen. Ansonsten haben Sie möglicherweise die falsche Zielgruppe angesprochen oder kommunizieren die Wertigkeit Ihrer Produkte oder Leistungen nicht klar genug.

Kundenakquise-Kosten

Ebenso interessant ist herauszufinden, was die Neuanwerbung eines Kunden Sie eigentlich kostet. kostet. Die Customer Acquisition Costs (CAC) berechnen sich aus den Marketingkosten geteilt durch die Anzahl neuer Kunden und hilft dabei herauszufinden, welcher Akquise-Kanal am effektivsten zur Neukundengewinnung ist.

Um zu ermitteln, ob die gewählten Werbemaßnahmen auch den Umsatz effektiv steigern wird der Amortisationszeitraum der CAC gemessen und mit Erfahrungswerten verglichen. Dieser beschreibt den Zeitraum, der für die Refinanzierung der entstandenen Marketingkosten notwendig ist. Der Amortisationszeitraum sollte nicht mehr als zwölf Monate betragen.

Conversion Rate

Ein weiterer wichtiger Indikator ist die Conversion Rate (CVR). Diese gibt in Prozent an, wie viele Personen eine bestimmte Handlung ausgeführt haben und in die nächste Entscheidungsphase übergeht. Das kann zum Beispiel die Angabe von Kontaktdaten oder die Anmeldung zu einem Newsletter sein. Durch die Conversion Rate kann zum Beispiel die Effektivität eines einzelnen Call-to-Action (CTA) gemessen werden. Im Durchschnitt beträgt die CVR ca. ein bis drei Prozent liegen – lassen Sie sich also nicht durch die niedrigen Prozentsätze erschrecken. Beeinflusst wird die Conversion Rate unter anderem durch die Geschwindigkeit der Website, durch das Design, den Aufbau des Shops und die Produkte.

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