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Digitaler Vertrieb

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64,8 Millionen Internetnutzer gab es laut der ARD/ZDF Onlinestudie 2019 in Deutschland. Kein Medium wird häufiger genutzt. Sie wollen diese Menschen erreichen? Dann ist es höchste Zeit dass Sie sich mit digitalem Vertrieb auseinandersetzen!

Digitaler Vertrieb – Was das eigentlich bedeutet und warum jedes Management seinem Unternehmen einen Gefallen tut, wenn es in diesem Bereich investiert.

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Was versteht man unter digitalem Vertrieb?

Vertrieb beschäftigt sich mit dem Absatz von Waren. Der Nutzen entsteht dadurch, dass Antworten auf folgende Fragen gefunden werden können:

Wie schafft man es als Unternehmen, dass Kunden das eigene Produkt kaufen und nicht das eines Wettbewerbers?

Wie kann sichergestellt werden, dass die Produkte potenzielle Kunden erreichen?

Wie können Kunden gehalten werden und wie kann ein Management sicherstellen, dass mit jedem Kunden optimal umgegangen wird?

Digitalisierter Vertrieb findet im Internet statt. Auch hier werden die Aufgaben des klassischen Vertriebs erfüllt. Es geht primär um Kundenmanagement, Marketing, Werbung und die Optimierung des Verkaufens von Waren. 

"In unserer Branche lohnt sich digitaler Vertrieb nicht"

Ein weit verbreiteter Gedanke in Managements von Unternehmen zur Digitalisierung war lange, dass für den Verkauf über das Internet nur Produkte aus gewissen Branchen geeignet sind. Jedoch werden Dinge wie Elektronische Geräte, Bücher, Softwareprodukte und Kleidung  auch nicht seit den Anfängen des Internets online verkauft.

Die Infrastruktur des Internets bietet für Produkte und Dienstleistungen aus allen Branchen Vertriebsmöglichkeiten. Für einige Produkte mag es Hürden bei der Digitalisierung des Verkaufs geben. Löst Ihr Unternehmen diese Probleme jedoch nicht, ist es quasi sicher, dass andere Unternehmen sie lösen werden.

Hier sind einige Beispiele für Unternehmen, die wegen der verpassten Digitalisierung ihrer Produkte ihre Rolle als Marktführer verloren haben oder sogar Bankrott gingen:

Quelle der Daten: HDE Handelsverband Deutschland

Marketing im Digitalen Vertrieb

Denken Sie einmal nach: Wie würden Sie vorgehen, wenn Sie ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen? Es ist sehr wahrscheinlich, dass der erste Schritt wie bei den meisten Verbrauchern die Recherche über das Internet ist. Wenn Sie nun einen klassischen Einzelhandel betreten oder mit Vertrieblern der alten Schule ins Gespräch kommen, so haben Sie als Konsument bereits einen Wissensvorteil, den die Adressaten von Werbung früher nicht hatten. Das verändert die Beziehung von Kunden und Unternehmen.

Bei dieser Recherche sind die Kunden meistens bereits in Kontakt mit ihrer Konkurrenz. Das liegt daran, dass im digitalen Vertrieb oft durch das eigene Unternehmen Wissen vermittelt wird. Kunden erhalten Informationen und vertrauen dadurch dem Unternehmen. Diesen Ansatz nennt man Pull Marketing, da Kunden bereits nach etwas suchen und durch Informationen gelockt werden.

Digitaler Vertrieb - da sein, wo Kunden sind!

Im klassischen Vertrieb wird oft auf Anzeigen in Print, TV, Zeitungen oder auf Litfaßsäulen gesetzt. Hierbei sehen alle Menschen diese Werbung. Es wird versucht, Menschen zu Kunden zu machen, die noch nicht wussten dass Ihnen ein Produkt gefallen könnte. Deshalb nennt man diesen Ansatz auch Push-Marketing.

Auch im digitalen Vertrieb gibt es diesen Ansatz in Form von Bannerwerbung auf Websites, Anzeigen vor Videos und bezahlten Werbepostings in Social Media. Hier ist der Nutzen, dass durch die Analyse von Nutzerdaten die Kunden bereits aussortiert werden können und so nur Menschen mit passenden Interessen oder Altersgruppen ihre Anzeigen sehen.

Der Nutzen von Usability - Auch im digitalen Vertrieb wollen Kunden sich wohlfühlen!

Die Praxis der Digitalisierung zeigt: Konsumenten im Business to Business wie auch im Business to Customer Bereich verwenden das Internet zur Recherche und sind auch bereit, verschiedenste Produkte über das Internet zu bestellen. Dabei sind Sie verwöhnt von extrem nutzerfreundlichen Onlineshops wie Ebay, Amazon oder Zalando. 

Nutzerfreundlichkeit, oder Usability, heißt Nutzer wollen es einfach haben. Sie wollen verstehen was sie tun sollen, weshalb sie einfache und bekannte Strukturen komplizierten und kreativen neuen Ansätzen vorziehen. Laut dem Statistik-Unternehmen Nielsen verbringen Kunden rund 40 Sekunden im Schnitt auf jeder Website. Das bedeutet, in 40 Sekunden müssen sie Produkt und Unternehmen verstehen und gut finden.

 

Referenz für Webdesign
Nutzererfahrung verbessern heißt digitalen Vertrieb verbessern: mit einem Konfigurator können Kunden von Grethe Schellmann leicht Immobilienbewertungen durchführen lassen und kaufen so eher bei dieser Firma.

Wenn sie die Inhalte nicht verstehen sind Kunden schneller weg als wir Webentwickler messen können. Von Google wird jeder Aufenthalt auf nur einer Seite (zum Beispiel der Startseite der Website) ohne Klick als Absprung, also als negatives Nutzersignal mit 0 Sekunden Verweildauer gewertet. Das bedeutet, dass Google ihre Seite eher nicht noch einmal höher als die von Konkurrenten anzeigen wird.

Um zu erreichen, dass Kunden sich auf Ihrer Website wohlfühlen, bleiben und im Optimalfall dort kaufen muss diese also einen Nutzen bringen. Dinge, wie Informationen und Bilder über Produkte und das Unternehmen, Angebote und Referenzen sowie Bewertungen haben für Kunden einen Nutzen. Sie erleichtern die Kaufentscheidung. Einfachheit und Nutzen für die Kunden ist seit der Digitalisierung des Vertriebs deshalb das Gebot der Stunde. 

Sie benötigen Unterstützung beim digitalen Vertrieb?

Gerne helfen wir Ihnen dabei und finden die für sie beste Lösung.

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