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Onlinemarketing während der Corona-Krise

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Corona: Was bedeuten die Maßnahmen?

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und so die Ansteckungsrate zu verlangsamen, haben Bundes- und Landesregierungen in den letzten Tagen und Wochen verschiedene Maßnahmen beschlossen. Dazu gehören unter anderem Schul- und Kitaschließungen, aber auch die Absage von Großevents, geschlossene Clubs und gekürzte Öffnungszeiten in Restaurants. Auch der stationäre Einzelhandel ist betroffen – so sollen beispielsweise nur noch Geschäfte des Grundbedarfs wie Supermärkte geöffnet bleiben, wenn auch mit erweiterten Öffnungszeiten.

Während die Einschränkung des öffentlichen Lebens wichtige Maßnahmen sind, um die Gesundheit der Bevölkerung und insbesondere der Risikogruppen zu schützen, stellen sie Unternehmen, Geschäfte und Freiberufliche vor umfassende Herausforderungen. Was also tun, um die finanzielle Belastungen gering zu halten? Dieser Artikel soll Ihnen einen Überblick bieten, wie Sie Onlinemarketing für sich nutzen können – und wie die Homepage Lieferanten Sie dabei unterstützen können.

Homeoffice und Digitales: Welche Optionen Sie jetzt haben

Eine gute Nachricht gibt es: Um Werbemaßnahmen durchzuführen, im Onlinehandel tätig zu sein oder Ihre Mitarbeiter miteinander zu vernetzen, können Sie auf digitale Möglichkeiten zurückgreifen.

  • Homeoffice

Viele Unternehmen senden Ihre Mitarbeiter ins Homeoffice, um Ansteckungen zu verhindern. Das erschwert auf den ersten Blick die Kommunikation: Anstatt im gleichen Büro zu sitzen, müssen sich Kollegen jetzt per Videotelefonie vernetzen oder per E-Mail Kontakt halten. Mit einer adäquaten technischen Ausrüstung wie Laptops oder Headsets, die auch im Privatraum nutzbar sind, können Ihre Mitarbeiter weiterhin zusammenarbeiten. Eine große Auswahl an Kommunikationssoftware macht Videotelefonie und Gruppenkonferenzen praktikabel, Cloud Services ermöglichen Ihnen zentralisierte Speicherung und Zugriff auf relevante Dokumente und Daten. Dabei ist es aber nicht nur wichtig, dass Arbeitsabläufe wie gewohnt aufrecht erhalten werden können – auch die Kommunikation zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitern ist jetzt gefragt. Damit Sie Ihr Team jederzeit auf dem neusten Stand halten, Unsicherheiten ausräumen und wichtige Handlungsanweisungen vermitteln können, bieten sich interne Newsletter und Rundschreiben sowie Blogeinträge an.

  • Onlinehandel

Onlinehandel ist von den Maßnahmen zum öffentlichen Schutz, zumindest bisher, weniger betroffen. Ob Mahlzeiten via Lieferdienst oder Kleidungskauf auf dem Sofa: Um sich nicht anstecken zu können, erledigen viele ihr Shopping vom sicheren Zuhause aus. Auch hier haben Sie also Möglichkeiten, Ihren Onlineshop weiterzuführen und durch ansprechendes Design und einfache Nutzbarkeit für Kunden interessant zu sein.

  • Digitale Kommunikation

Die Verlagerung hin zu digitaler Kommunikation beeinflusst natürlich auch, wie Sie mit Mitarbeitern und Kunden kommunizieren. Während persönlicher Austausch im direkten Kontakt sich nun schwieriger gestaltet, können Sie andere Formen der Kontaktpflege nutzen: Sei es zum Beispiel ein Newsletter, der Ihre Kunden auf dem neusten Stand hält und Auskunft zu den Entwicklungen im Unternehmen liefert. Aber auch einen Unternehmensblog auf Ihrer Unternehmensseite können Sie nutzen, um aktuell und umfassend zu informieren. Egal, was Ihnen vorschwebt: Wir beraten Sie selbstverständlich gerne.

Sicher durch die Krise – wie die Homepage Lieferanten Sie unterstützen können

Wenn Sie weiterhin die Kommunikation zu Ihrem Team, aber auch zu Ihren Kunden und Interessenten halten möchten, sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner – egal ob mit Websites, Newslettern oder anderen Formen des Onlinemarketings. Wir helfen Ihnen bei der Konzeption und übernehmen die Umsetzung – kommen Sie gerne auf uns zu!

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